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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Alles was sonst mit Eishockey zu tun hat
Statler Offline

Jugend

Beiträge: 285

28.11.2008 07:55
Man muss nicht immer den Trainer rauswerfen!!! Zitat · antworten
Ärger bei den Füchsen Duisburg

Nach der 1:4 Niederlage am Dienstag Abend bei den Frankfurt Lions gibt es nun Ärger bei den Füchsen Duisburg. Der enttäuschte Alleingesellschafter Ralf Pape, der mit den Füchsen nicht länger das ewige Tabellenschlußlicht bleiben möchte, kündigte an, dass die komplette Mannschaft den Verein nach Saisonende verlassen muss.
Alle noch laufenden Verträge sollen gekündigt werden bzw nicht weiter verlängert werden. Ausgenommen sind offenbar lediglich die beiden Torhüter Ilpo Kauhanen und Lukas Lang, auf die Pape große Stücke hält. Auch Trainer Dieter Hegen und Manager Franz Fritzmeier sind von Papes Kritik ausgenommen.
Langfristige Verträge haben nach momentanen Stand Torhüter Ilpo Kauhanen, die Verteidiger Daniel Kunce und Stanislav Jasecko, sowie die Stürmer Michal Sup, Jan Alinc, Michael Rimbeck, Johannes Sedlmayer und Sebastian Pigache.
Die Füchse hatten große Ziele für die laufende Saison. Um die Play-Offs erreichen zu können wurde der Saisonetat um eine Million Euro auf insgesamt vier Millionen Euro erhöht.
(IHP/27.11.2008)
Statler Offline

Jugend

Beiträge: 285

28.11.2008 08:07
Man muss nicht immer den Trainer rauswerfen!!! Zitat · antworten
Ralf Pape will Mannschaft auswechseln

Nur Hegen und Fritzmeier dürfen bleiben.
Duisburgs Alleingesellschafter Ralf Pape kündigt zum Saisonende den Austausch der kompletten Mannschaft an. "Das Schlaraffenland Duisburg ist geschlossen", äußerte sich Pape am Donnerstag. Alle laufenden Verträge werden zum Ende der Spielzeit gekündigt oder nicht mehr verlängert.

Die Mannschaft, die nach Ansicht von Pape das schönste Trikot in der Liga tragen darf, hat im "kollektiv versagt". Von der Kündigungswelle bleiben nur Trainer Dieter Hegen und Manager Franz Fritzmeier verschont. Mit Hegen empfindet Pape Mitleid: "Ich kenne Didi sehr gut und mag ihn. Es tut mir leid, dass ich ihm diese Aufgabe angetan habe."

Papes ungewöhnliche Maßnahmen bedeuten aber nach eigenen Angaben nicht das Ende seines Engagements beim DEL-Schlusslicht. In der Vergangenheit hatte Pape immer wieder mit dem Verkauf der Lizenz gedroht.
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