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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 1.489 mal aufgerufen
 Alles was sonst mit Eishockey zu tun hat
michael1980 Offline

Schüler

Beiträge: 189

05.04.2007 18:57
Grefrath kündigt ihrer Ltd. Zitat · Antworten
Ich glaube unsere Freunde aus Ostholland sehen sich ganz böse und schwierige Zeiten entgegen.

GEC 2001 e.V. kündigt der Niers Panther Ltd. fristlos
Auf telefonische Anfrage von Thomas König bei
Wolfgang Thyssen, teilte dieser der Ltd. mit. Das
man der Niers Panther Ltd. fristlos Kündigen wird. Der bescheid wird
der Ltd. in den nächsten Tagen zugestellt werden. Bis dahin
werden wir keine weiteren Einzelheiten bekannt geben.

Aus dem Forum von hockeytreff.de
Böcky #75 Offline

1. Mannschaft

Beiträge: 1.350

05.04.2007 20:00
Grefrath kündigt ihrer Ltd. Zitat · Antworten
Damit dürfte Grefrath wohl erstmal weg vom Fenster sein! Ohne Not einfach einen Verein platt machen, das darf ja wohl nicht wahr sein!


Hier wird auch schon darüber diskutiert:http://eishockey-nrw.de/hockeytreff/phpkit/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=2425&PHPKITSID=d6e4c825cfdc6d971a7141db56a288ac
Firefighter#87 Offline

U21

Beiträge: 497

13.04.2007 09:27
Grefrath kündigt ihrer Ltd. Zitat · Antworten
Staatsanwaltschaft ermittelt - Kündigung unwirksam
12.04.2007 - 17:56 von IceCube

Seitdem der Grefrather EC den Kooperationsvertrag mit der Nierspanther Ltd. kurz vor Ostern fristlos gekündigt hat, bildete sich an der Niers eine starke Front gegen den GEC-Vorstand. Denn die Zukunft der Regionalliga-Mannschaft ist gefährdet, weil der GEC der Ltd. die entsprechende Lizenz nicht mehr zur Verfügung stellen will.

In zwei Sitzungen hatte die Sport- und Freizeit GmbH als Schlichter versucht, beide Parteien zum Weitermachen zu animieren. Geschäftsführer Thomas Bolte hatte Vorschläge erarbeitet, die er den Parteien vorlegte. Wie mittlerweile bekannt wurde, beinhalteten diese Vorschläge auch eine gegenseitige Offenlegung der Finanzen, die es jedem Vertragspartner möglich machte, die Liquidität des anderen regelmäßig zu prüfen. Thomas König, Geschäftsführer der Ltd., stimmte dem Vorschlag sofort zu, Dagegen erbat sich der GEC-Vorsitzender Wolfgang Thyssen Bedenkzeit. Die endete dann mit der fristlosen Kündigung. Nach Prüfung der Kündigungsgründe hat der Anwalt der Ltd. sofort diese Kündigung angefochten und Wiedereinsetzung in den alten Zustand verlangt. Gleichzeitig hat er eine Schadensersatzklage auf den Weg gebracht, in der vom Stammverein eine Schadensersatzsumme in sechsstelliger Höhe gefordert wird, falls der GEC der Ltd. die Lizenz bis zum 30. April 07 nicht zur Verfügung stellt und die Saison nicht aufgenommen werden kann. Weiterhin sind bereits weitere Vorwürfe und Klagen gegen Thyssen bekannt geworden. Neben der Tatsache, dass der Vorsitzende über 40 Anträge von Bürgern abgelehnt hat, die Mitglied beim GEC werden wollten, wiegt eine anhängige Klage bei der Staatsanwaltschaft Krefeld (AZ /25 JS 246/07) wegen Veruntreuung und Unterschlagung von Vereinsgeldern natürlich am heftigsten. Auch läuft ein Antrag beim Amtsgericht auf Einsichtnahme in die Mitgliederliste des Vereins, die der Vorsitzende trotz einer ursprünglichen Zusage und mehrfacher Mahnung bisher noch nicht eingehalten hat.

Ob noch einmal der Aufsichtsrat der Sport- und Freizeit GmbH sich dieses Themas annimmt, um die Streithähne zur Vernunft zu bringen, scheint wahrscheinlich. Aufsichtsratsmitglied Werner Reckermann hat noch Hoffnung, dass es erneut einen „runden Tisch“ geben wird, an dem auch Bürgermeister Herbert Kättner teilnehmen soll. Doch steht bisher ein Termin nicht fest.
Firefighter#87 Offline

U21

Beiträge: 497

13.04.2007 09:29
Grefrath kündigt ihrer Ltd. Zitat · Antworten
Zerschnittene Tischtücher
Donnerstag, 12. April 2007, 14:56 Uhr

von:
GN-REDAKTION


Kategorie: Sport

Eishockey/Grefrath (red). Der Streit des Stammvereins Grefrather EC und der in der Regionalliga eishockeybetreibenden Nierspanther Ltd. ist eskaliert. Beide Parteien streiten sich um eine vom GEC geforderte Bürgschaft in Höhe von 50.000 Euro, für deren Zahlung die Ltd. keinen Grund sieht.



Nach der sportlich hervorragenden Saison der jungen Mannschaft von Trainer Wolfgang Hellwig scheint der Höhenflug des Grefrather Eishockeysport wieder zu Ende zu sein, denn am vergangenen Donnerstag kündigte der GEC den Kooperationsvertrag fristlos.

In zwei Sitzungen hatte die das Eisstadion betreibende Sport- und Freizeit GmbH noch als Schlichter versucht, beide Parteien zum Weitermachen zu animieren. Doch die Vorschläge, die von beiden Seiten gemacht wurden, wurden von der jeweils anderen Seite abgelehnt - auch der Vorschlag von Thomas Bolte, Geschäftsführer der Sport- und Freizeit GmbH, sich gegenseitig in die Bücher schauen zu lassen und so zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zu kommen.

Der GEC möchte vor allem Sicherheit für den Verein. Unter diesem Aspekt hatte der Vorstand seine Vorschläge unterbreitet, unter anderem die Übernahme einer 50.000-Euro-Bürgschaft durch die Ltd., die mit Kosten von jährlich ungefähr 1.000 Euro verbunden wären. „Warum man keinen unserer Vorschläge annehmen wollte, entzieht sich unserer Kenntnis“, meldete GEC-Pressesprecher Mario Träger.

Die Nierspanther Ltd. hätte den Vorschlag Boltes angenommen und kann nicht verstehen, warum der GEC nicht auf dieses Angebot eingehen wollte. So schieben sich nun beide Seiten den Schwarzen Peter zu, dass die Vermittlungsgespräche zu keinem Ergebnis kamen. Der GEC zog sich zu weiteren Vorstandsberatungen zurück und verkündete dann das Ergebnis: Kündigung des Kooperationsvertrages. Als Gründe gab der GEC an, das die Ltd. „aufgrund ihrer nachhaltigen Vertragsstörungen (u.a. Verleumdungen) ihr Optionsrecht zur einjährigen Verlängerung des Kooperationsvertrages verwirkt haben“. „Hilfsweise kündigen wir mit sofortiger Wirkung diesen Kooperationsvertrag mit der gleichen Begründung“, heißt es weiter in dem Kündigungsschreiben.

Nach Prüfung der Kündigungsgründe hat der Anwalt der Ltd. sofort diese Kündigung angefochten und Wiedereinsetzung in den alten Zustand verlangt. Gleichzeitig hat er eine Schadensersatzklage auf den Weg gebracht, in der vom Stammverein eine hohe Schadensersatzsumme gefordert wird, falls der GEC der Ltd. die Lizenz nicht zur Verfügung stellt und die Saison nicht aufgenommen werden kann.

Ob noch einmal der Aufsichtsrat der Sport- und Freizeit GmbH sich dieses Themas annimmt, um die Streithähne zur Vernunft zu bringen, war gestern noch nicht zu erfahren. Doch Aufsichtsratmitglied Werner Reckermann hatte noch Hoffnung, dass es erneut einen „runden Tisch“ geben würde, an dem auch Bürgermeister Kättner teilnehmen würde. „Wichtig ist, dass hier gute Jugendarbeit betrieben wird, dass das Eissportzentrum keinen Schaden nimmt und dass in Grefrath guter Eishockeysport gezeigt wird“, sagte Reckermann den GN. „Wir sind weiterhin zu Gesprächen bereit“, sagte GEC-Vorsitzender Wolfgang Thyssen am Mittwoch unserer Zeitung.

Inzwischen wird auch im Internet-Forum der Grefrather Fans, die eher auf Seiten der Ltd. stehen, gestritten. Bis zum Redaktionsschluss war nicht zu erfahren, warum beleidigende Beiträge gegen den Vorstand des GEC nicht aus dem Forum entfernt wurden.
Firefighter#87 Offline

U21

Beiträge: 497

17.04.2007 15:46
Grefrath kündigt ihrer Ltd. Zitat · Antworten
Presseerklärung der Niers Panther Ltd.
16.04.2007 - 23:15 von IceCube

Sehr geehrte Freunde und Fans der Grefrather Niers Panther,

aufgrund der Berichterstattung in der Reviersport möchten wir Sie zum Hergang der Gespräche zwischen der Sport und Freizeit GmbH dem GEC 2001 e. V. und der Niers Panther Ltd. informieren.

Beim ersten Treffen der beiden Parteien machte der GEC 2001 e. V. deutlich, dass man auf die Forderung der Bürgschaft zur Sicherung des Vereins bestehen würde. Dabei wurde der Ltd. immer wieder eine mögliche Insolvenz vorgezeigt, die zum derzeitigen Zeitpunkt und durch die Arbeit der letzten Jahre aber nicht annähernd vorliegt.

Doch anstatt sich gegenseitig Schuldzuweisung zu machen sollte dieses Gespräch auch Lösungen bieten. Die ersten Vorschläge zur Lösung wurden von Seiten der Ltd. beigetragen. So bot man z. B. die Gründung eines weiteren Vereins an, der dann das Risiko selbst tragen würde. Diese Idee fand aber beim GEC genau so wenig Anklang wie bei den Vertretern der Sport und Freizeit GmbH. Ein weiterer Vorschlag von Thomas König war, dass man im Falle einer Insolvenz die 1b zur Fortführung des Spielbetriebs heranziehen könnte. Dafür würden lediglich Kosten in Höhe von 800 € entstehen. Damit die 1b dort mitspielen könne, bot Herr König weiter an, das 1b Team durch Ltd. eigene Sponsoren zu unterstützen und zu fördern. Über diesen Lösungsvorschlag sollte die Partei beraten und das Treffen wurde auf die nächste Woche vertagt.
Dort wurde der Vorschlag dann aber ebenfalls vom GEC Vorsitzenden Wolfgang Thyssen abgelehnt. Dazu erklärte René Thielsch, dass man gegenwärtig gar nicht wisse, ob man dieses 1b Team noch einmal melden würde! Diese sei lediglich als Versuch zu werten. Da aber mittlerweile Neuverpflichtungen getätigt wurden, darf man von einer Meldung dieser Mannschaft ausgehen. Vom GEC wurde nun der Vorschlag der Patronatserklärung erbracht, den wiederum Thomas König mit der Begründung ablehnte, dass man dem Kind hier nur einen anderen Namen gibt.

Nun unterbreitete Thomas Bolte von der Sport und Freizeit GmbH einen Lösungsvorschlag in dem beide Parteien in regelmäßigen Abständen, Einsicht in die Bücher des Vetragspartners nehmen dürfen und so eine drohende Insolvenz bereits im Vorfeld erkannt werden könne. Diesem Vorschlag stimmte Thomas König sofort zu. Der GEC bat sich hingegen Bedenkzeit aus, die dann in der fristlosen Kündigung endete. Zudem stellte Wolfgang Thyssen fest, dass das Verhältnis zerrüttet sei. In diesem Punkt stimmte König ihm zu, betonte aber dass er zum Wohl des Grefrather Eishockeys die Option, zur 1 jährigen Vertragsverlängerung ziehen würde, falls man zu keiner Einigung käme. Diese Option sieht König als eine Möglichkeit, Ruhe einkehren zu lassen um dann zum Ende des Jahres in neue Vertragsverhandlungen einzusteigen. Die Niers Panther Ltd. und die Sport und Freizeit waren sich zum diesem Zeitpunkt sicher, hier eine Einigung zu erzielen. Warum man diesen Vorschlag allerdings nicht annehmen konnte entzieht sich unserer Kenntnis.

Zugleich möchten die Niers Panther Ltd. dem Bericht der heutigen Reviersport widersprechen. Die Niers Panther Ltd. lässt nicht die Gemeinnützigkeit des GEC 2001 e. V. prüfen. Auch mit den Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ist die Niers Panther Ltd. nicht in Verbindung zu bringen. Hierfür ist ausschließlich eine Privatperson verantwortlich.

Mit sportlichen Grüßen

Ihre Niers Panther Ltd.
Böcky #75 Offline

1. Mannschaft

Beiträge: 1.350

21.04.2007 10:42
Grefrath kündigt ihrer Ltd. Zitat · Antworten
Hinweise auf Steuerhinterziehung


Nach Bekanntgabe der Verzögerungstaktik des Grefrather EC hatte der Fanclub „Blueliners“ Donnerstag zu einem Fanhearing in die Albert-Mooren-Halle eingeladen.

Über 70 Personen waren erschienen, darunter auch die Verantwortlichen der Ltd. Nach der Begrüßung sparten die Anwesenden nicht mit Fragen, die dazu führten, dass die Ltd. ihre vorgesehenen Maßnahmen konkretisierte. Kernpunkt ist eine Schadensersatzklage gegen den GEC die sich in einer um eine sechsstellige Summe bewegt: „Meine Anwälte haben die Klage bereits auf en Weg gebracht. Ich werde solange kämpfen, bis wir wieder mit einer Mannschaft Eishockey spielen können. Und wenn der GEC dafür von der Bildfläche verschwinden muss“, erklärte Thomas König.

Er nimmt sogar in Kauf, die kommende Saison auszusetzen um dann mit einer neuen jungen Mannschaft wieder ganz unten anzufangen. Interessant waren auch die Ausführungen des Vereinsmitglieds Heinz Körsten, der als Steuerberater noch einmal auf die Anschuldigungen einiger Mitglieder wegen der undurchsichtigen Finanzpolitik des GEC einging. „Es ist mir bekannt, dass bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Veruntreuung von Vereinsgeldern vorliegt, und auch die Finanzbehörden sind mit Hinweisen auf eine etwaige Steuerhinterziehung der GEC-Vorstandes informiert worden sind. Es ist damit zu rechnen, dass sich der GEC großangelegten Prüfungen in nächster Zeit stellen muss. Und wie mir scheint, können sie bei diesen Prüfungen und Untersuchungen kaum bestehen“, sagte Körsten.

„Nicht die Ltd. ist in ihrem Bestand gefährdet, es ist vielmehr der GEC“, ergänzte er. In diesem Zusammenhang sprach er davon, dass bei etwaiger Feststellung von Unregelmäßigkeiten in der Buchführung des GEC finanzielle Forderungen auf den Verein zukommen und eine Insolvenz unumgänglich sein könnte. Natürlich denkt der Steuerberater, der einen beim GEC spielenden Enkel hat, auch an die Zukunft der Jugend: „Es steht bereits ein beim Amtsgericht angemeldeter Eissportverein zur Verfügung, der bei einem Crash des GEC sofort den Fortbestand der Jugendabteilung sichern würde.“


Bürgermeister Kättner enttäuscht über die Reaktion des Stammvereins

Im Streit um die Kooperation zwischen dem Grefrather EC und die Nierspanther Ltd. ist nach wie vor keine Einigung in Sicht. Der GEC-Vorsitzende Thyßen gerät immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Fantreffen in der Albert-Mooren-Halle.

Eishockey Die Chancen, auch in der kommenden Saison wieder attraktives Eishockey der jungen Grefrather Nierspanther in der Regionalliga zu sehen, schwinden immer mehr. Nachdem sich die Verwaltungsspitze unter Bürgermeister Herbert Kättner nun auch aktiv als Vermittler in den Streit zwischen dem Lizenzinhaber Grefrather EC und der Nierspanther Ltd. unter dem Geschäftsführer Thomas König eingeschaltet hat, sind kaum Fortschritte zu erkennen.

Vorstellungen erläutert

In einem Gespräch zwischen der Ltd. und Bürgermeister Kättner hatte König noch einmal seine Vorstellungen über die kommende Spielzeit dargestellt und auch die Hinderungsgründe des Vorstandes des Grefrather EC verdeutlicht. Die Verwaltung hat sich dann mit dem GEC-Vorsitzenden Wolfgang Thyßen an einen Tisch gesetzt, in der Hoffnung, dass sich der Vorstand einsichtig zeigt und erst einmal dem Fortbestand des auch für die Gemeinde Grefrath attraktiven Eishockeys zu garantieren.

Wie nach fast jeder Besprechung, erbat sich Thyssen Bedenkzeit und verkündete dann am vergangenen Mittwoch, dass er und seine Vorstandskollegen zu weiteren Gesprächen bereit seien. Allerdings wäre das erst Mitte Mai möglich, weil der 2. Vorsitzende René Thielsch nicht in Grefrath sei. Dabei weiß Thyssen ganz genau, dass die Ltd. so früh wie möglich Planungssicherheit haben muss um mit den Spielern die Verträge zu verlängern und sich frühzeitig auf die Saison vorzubereiten. Das ist nun natürlich nicht mehr möglich, so dass sich die Eishockeyfans an der Niers wohl auf eine eishockeylose Saison einstellen müssen, es sein denn, sie muten sich Ib-Hobbytruppe des GEC zu.

Auch Kättner und seine Ratskollegen sind maßlos über die Reaktion des GEC enttäuscht. „Auch wir haben das Interesse, den Eishockeysport in der bisherigen Form in Grefrath zu erhalten und können nicht verstehen, dass der Vorstand des GEC nicht einlenkt. So auf Zeit zu spielen unter der Kenntnis, dass für die Ltd. jeder Tag wichtig ist, halte ich nicht für seriös. Wir bedauern diese Entwicklung“, erklärte der Bürgermeister gestern im Gespräch mit unserer Zeitung.

Das aber kann Thomas König und seine Ltd. nicht trösten. Er wird nun Anfang Mai seine Spieler freigeben müssen. Denn alle haben bisherige Angebote anderer Vereine abgelehnt und gehofft, dass die letzte fantastische Saison doch noch eine Fortsetzung erfährt. Nun werden sie sich schweren Herzens anderen Vereinen anschließen.

Thomas König kämpferisch

Auch Thomas König und der sportliche Leiter Georg Huber können die Welt nicht mehr verstehen: „Nun haben wir in zwei Jahren eine junge, spielstarke Mannschaft aufgebaut, der die Zukunft gehört, und das wird nun aus der Laune des Vorsitzenden eines Eishockeyvereins alles kaputt gemacht. Das ist einfach nur traurig“, meinte Huber. König zeigte sich aber bereits wieder kämpferisch und erklärte umgehend Maßnahem gegen die Vorgehensweise des GEC an.
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